Interview: Krisenkommunikation der documenta.

Im Namen der Freiheit?

documenta-Krise, Kulturschutz-Taliban

und mediale Woke-Buster.


Gute Kommunikation macht den Unterschied

Ziele erreichen, Pläne verwirklichen, Probleme lösen, Krisen bewältigen. Seit über 30 Jahre berate und unterstütze ich Menschen dabei, professionell und persönlich weiterzukommen. Meine Methode: Gute Kommunikation.  

 

Die Menschen, mit denen ich arbeite, tragen Verantwortung: als Führungskräfte, als Manager:innen, in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen, in der Beratung. Sie arbeiten in großen und kleinen, nationalen und internationalen Organisationen, in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheits- und Sozialwesen, in Politik und Kultur. 

 

In der Regel stehen sie vor großen Herausforderungen, haben ehrgeizige Ziele, wollen etwas erreichen. Sie erleben Leistungsdruck, Wettbewerb, Widerstände, Krisen, vielleicht sogar Scheitern. Sie stoßen an ihre Grenzen - und wollen sie überwinden. 

 

Als Berater habe ich das oft erlebt: bei großen Firmenübernahmen, dramatischen Transformationsprozesse, fetten Medienkrisen, Business- und Beziehungsdramen, kriminellen Machenschaften und echten Katastrophen. Eigene Erfahrungen sind dabei hilfreich: als Führungskraft, Vorgesetzter, Unternehmer, aus politischen Mandaten. 

 

Manchmal reicht es, vorhandene Lösungswege sichtbar zu machen. Andere Lagen erfordern schonungslose Analysen, klare Strategien und entschlossenes Handeln. Und es gibt Situationen, die sind einfach nur verrückt, außer Kontrolle geraten, gefährlich. Dann gilt erst recht: Nerven bewahren, keine Fehler machen, das Richtige tun, vor die Lage kommen. Erfahrung wird darin zum höchsten Gut.

 

Ist gute Kommunikation wirklich die Lösung für alles? Nein. Aber sie kann immenses leisten. In komplexen Problemlagen zum Beispiel, wenn Lösungen nicht verordnet, sondern entwickelt und vermittelt werden müssen. Wenn es also darum geht, Menschen zu erreichen und zu bewegen, den Dingen die richtige Richtung zu geben. Davon verstehe ich etwas. Wenn Sie wollen, können wir darüber sprechen.

 

 

 

Beruflicher Werdegang